Claudia Schober (links) mit ihrem Zweitkandidaten Stefan Fischer
+ Jahrgang 1976
+ verheiratet, 3 Kinder
+ Dipl.-Kffr. (Univ.), Geschäftsführerin
Nach dem unerfreulichen Ergebnis der FDP bei der vergangenen Bundestagswahl und vor dem Hintergrund der geopolitischen Herausforderungen steht unserer Partei mit der Landtagswahl 2026 eine Schicksalswahl im Hinblick auf den Fortbestand der Partei bevor. Aber auch für Baden-Württemberg geht es um viel – wir brauchen eine Zukunftswende.
Die bestimmenden Themen für die Zukunft Baden-Württembergs sind natürlich unsere Wirtschaft, aber auch unser Bildungssystem.
Als langjährige Unternehmensberaterin und heute Unternehmerin im Bereich Immobilienprojektentwicklung habe ich täglich die Wohnraum- und Baukrise vor Augen, die nicht nur Familien und junge Menschen, sondern auch unsere Wirtschaft trifft. Denn Unternehmen brauchen Fachkräfte – und Fachkräfte brauchen Wohnraum. Die Bauwirtschaft ist eine Schlüsselbranche und sie wieder in Gang zu bringen ist eine Grundvoraussetzung für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts. Hier, wie auch für die Wirtschaft allgemein, möchte ich mit liberalen Lösungsansätzen – weniger Staat, Wachstum durch Innovationen – dafür sorgen, dass der Freiraum für unternehmerisches Handeln geschaffen wird, so dass Baden-Württemberg in Zukunft wieder an der Spitze steht.
Untrennbar mit der Wirtschaft verbunden ist für mich mein Herzensthema: die Bildung. Mein Vater sagte zum Studienabschluss zu mir: „Das einzige, das ich Dir ins Leben mitgeben kann, ist eine gute Bildung. Was Du im Kopf hast, kann Dir niemand mehr nehmen. Wenn alles mal weg sein sollte und niemand helfen kann: Du kannst es jetzt aus eigener Kraft immer wieder schaffen.“ Und darum muss es in der Bildung gehen: Die jungen Menschen zu befähigen, auf eigenen Beinen zu stehen und die Herausforderungen des Lebens selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu meistern. Doch wir bereiten die Kinder von heute in Schulen von gestern mit linken Methoden von vorgestern auf die Probleme von übermorgen vor. Wir brauchen einen neuen Masterplan für die Bildung der Zukunft, vom frühkindlichen Bereich bis zum höchsten Abschluss. Damit auch die nachfolgenden Generationen unsere Ausbildungsorte als eigenverantwortlich handelnde Menschen verlassen können.
Hierfür möchte ich mich einsetzen – für die Zukunft Baden-Württembergs. Damit auch die junge Generation ihre Zukunft wieder hier sieht.
Ihre Claudia Schober
Die Lage in Baden-Württemberg ist ernst – gerade wir junge Menschen spüren das besonders. Viele haben den Glauben an die Zukunft verloren. Das wollen wir ändern.
Mein Name ist Stefan Fischer, engagiert seit Jahren für die liberale Sache – als Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Stuttgart, als Landesombudsperson der JuLis Baden-Württemberg und zuvor zwei Jahre als Sprecher im Stuttgarter Jugendgemeinderat. Baden-Württemberg braucht eine Zukunftswende: ein besseres Bildungssystem, mehr Mut zur Innovation und eine wirtschaftliche Wende.
Ich will anpacken – für eine starke liberale Stimme, die an morgen denkt statt nur ans Jetzt, die Perspektiven schafft statt zu verwalten. Für ein Land, in dem sich Schaffen wieder lohnt.
Ihr Stefan Fischer
Friedrich Haag (links) mit seinem Zweitkandidaten Volker Weil
+ geboren: 20.1.1989
+ selbstständig, nach Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann
+ Landwirt im Nebenerwerb
+ ledig, wohnhaft in Stuttgart-Degerloch
+ Ehrenämter: Mitglied Freiwillige Feuerwehr Stuttgart, Abt. Degerloch/Hoffeld, Stiftungsrat der Helene Pfleiderer-Stiftung
+ Durch Beruf und Ehrenamt stark im Wahlkreis verwurzelt und nahe bei den Menschen. Das ist mir persönlich extrem wichtig. So erfahre ich direkt deren Sorgen und Nöte.
Mit fast 13 % der Stimmen wurde ich 2021 erstmals in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Ich bin Sprecher der Fraktion für individuelle Mobilität und für Wohnungsbaupolitik sowie Mitglied in den Ausschüssen Verkehr und Landesentwicklung und Wohnen des Landtages. Seit 2023 bin ich Vorsitzender des Landesfachausschuss Verkehr der FDP Baden-Württemberg und seit 2024 auch Stadtrat in Stuttgart.
Meine politischen Schwerpunkte:
Individuelle Mobilität ermöglichen – freie Wahl des Verkehrsmittels
Ohne Mobilität, Auto und Güterverkehr geht es nicht im Land. Die Infrastruktur in unserem Land ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass sie modern und zuverlässig bleibt – ob auf der Straße oder auf der Schiene. Die Sanierung der vielen in die Jahre gekommenen Straßen, Brücken und Tunnel im Land müssen wir zügig angehen, ebenso wie den ÖPNV-Ausbau. Grundsätzlich soll jeder selbst wählen können, welches Verkehrsmittel das richtige für ihn oder sie ist. Eine Fokussierung auf E-Autos, wie sie die Grünen verfolgen, ist der falsche Weg. Klimafreundlich unterwegs sein, heißt auch synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff- oder Brennstoffzellenantrieb. Für einen attraktiven Einzelhandel und eine lebendige sichere Innenstadt brauchen wir nicht weniger, sondern mehr Parkplätze in Stuttgart. Parallel müssen Bahnen und Busse noch attraktiver werden – wie etwa mit einer direkten U-Bahn-Anbindung vom Hauptbahnhof zur Uni Hohenheim.
Bauen muss schneller und günstiger werden
Über 10.000 Wohnungen werden im Land jedes Jahr zu wenig gebaut und der Eigenheimerwerb ist für viele Menschen nicht mehr leistbar. Wir müssen endlich den Turbo für den Wohnungsbau zünden. Denn wenn Fachkräfte und Azubis im Mittelstand oder Polizisten keine Wohnungen nahe ihrer Arbeitsplätze finden, ziehen sie weg oder kommen erst gar nicht. Ich setze mich deshalb für schnelles und günstiges Bauen ein, etwa durch serielles Bauen und ohne Kostentreiber wie die Pflicht für überdachte Fahrradabstellplätze oder PV-Anlagen auf dem Dach. Die Landesbauordnung muss von weiteren starren Vorgaben befreit, die kommunale Entscheidungshohheit dagegen forciert werden.
Traum vom Eigentum wieder erreichbar machen
Eigentum ist nicht nur Leistungsanreiz, sondern gleichzeitig die beste Altersvorsorge. Die Mehrheit der jungen Menschen in Baden-Württemberg wüscht sich, einmal im Eigenheim leben zu können. Doch für viele ist der Traum derzeit noch weit entfernt. Das müssen wir ändern! Wir brauchen Ent- statt Belastungen beim Eigentumserwerb. Für mehr Häuslesbauer brauchen wir eine Absenkung der Grunderwerbsteuer auf 3,5%, Freibeträge bei Ersterwerb und eine faire Grundsteuer. In einem solchen Modell darf nicht nur der Bodenrichtwert zählen, sondern es müssen zusätzliche Faktoren, wie beispielsweise die Gebäudefläche, mit einbezogen werden. Das aktuelle Grundsteuermodell ist weder aufkommensneutral noch gerecht, weil insbesondere Ein- und Zweifamilienhausbesitzer mit großen Grundstücken stark belastet werden.
Sicherheit für die Menschen in Stuttgart
Was mir noch am Herzen liegt: Sicherheit, Rettungsdienste und Bevölkerungsschutz. Die hohe Zahl an unbesetzten Stellen auf den Polizeirevieren in der Landeshauptstadt (teils mehr als 20 Prozent) ist nicht hinnehmbar. Wir brauchen genügend Polizei auf der Straße, in der Innenstadt wie in den Außenbezirken. Zudem sollten die Beamtinnen und Beamten moderne Räumlichkeiten nutzen können, was nicht auf allen Revieren der Fall ist. Für Rettungsdienste, Feuerwehr und Einheiten des Bevölkerungsschutzes fordere ich ebenfalls beste Rahmenbedingungen, Ausrüstung und notwendige moderne Fahrzeuge. Ehrenamtliche Helfer im Rettungsdienst sollten zudem ihren Kameraden bei Feuerwehr und THW gleichgestellt werden, wenn es um Freistellungsanspruch, Lohnfortzahlung und Entschädigung bei bestimmten Einsatzlagen geht.
Industrie und Mittelstand brauchen Zukunft in der Region
Angesichts der laufenden Krise muss klar sein: Nur ein starker Innovations- und Wirtschaftsstandort – getragen von unserer gesamten industriellen Basis, vom Maschinenbau über die IT- und Gesundheitswirtschaft bis hin zur Schlüsselbranche Automobil – sichert unseren Wohlstand und gut bezahlte Jobs. Deswegen braucht es beste Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und schon gar keine Erhöhung der Gewerbesteuer. Dafür setze ich mich in Stuttgart ein und will dies auch in der nächsten Legislatur tun. Durch den Einsatz vielfältiger technischer Lösungen, die enge Vernetzung von Mittelstand und Wissenschaft und eine radikale Entschlackung bei überflüssigen bürokratischen Vorgaben gelingt es, Klimaschutz und wirtschaftlichen Erfolg miteinander zu verbinden und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Mehr über meine Arbeit im Landtag unter www.friedrich-haag.de
Volker Weil kommt aus Stuttgart-Vaihingen, ist 57 Jahre alt, verheirateter Familienvater und in der IT-Branche tätig. Volker ist stv. FDP-Kreisvorsitzender und war bis Juli 2024 Regionalrat.
Bereits 2016 und 2021 war er Zweitkandidat im Wahlkreis 2. Im letzten Wahlkampf bildeten wir bereits ein starkes Team.
Gabriele Heise (links) mit ihrer Zweitkandidatin Dajana Hummel
+ Jahrgang 1966
+ verheiratet
+ 2 Kinder
+ Rechtsanwältin
Zehn Jahre ist es her, dass ich schon einmal im Wahlkreis III kandidiert habe. Damals galt es zu verhindern, dass der zur AfD übergetretene, ehemalige Fraktionsvorsitzende der FDP-Gemeinderatsfraktion ein Landtagsmandat erringt. Dies ist uns gelungen.
Heute sind die Herausforderungen noch größer: Die AfD hat erheblich an Zuspruch gewonnen. Die Situation vieler Unternehmen ist schlecht. Tausende Arbeitsplätze sind bereits verloren gegangen, unsere Region als großer Industriestandort ist besonders betroffen. Zwar wird vieles, was Wachstum und Innovationen hemmt, im Bund und in Europa beschlossen. Aber auch die Landesregierung trägt ihren Teil dazu bei. Statt die Rahmenbedingungen zu verbessern und Innovationshemmnisse zu beseitigen, sucht sie ihr Heil in der Verschärfung von Regelungen.
Eine starke Wirtschaft ist kein Selbstzweck. Sie ist notwendige Voraussetzung dafür, dass es den Menschen gut geht, dass Innovationen möglich sind und in Zukunftstechnologien investiert wird, dass die notwendigen Mittel für Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen erwirtschaftet werden, dass wir in unsere innere wie äußere Sicherheit investieren und unsere sozialen Sicherungssysteme finanzieren können. Deshalb brauchen wir eine Politik, die die Rahmenbedingungen dafür schafft, dass Unternehmen im Land investieren und sich vor Ort mutig den Herausforderungen der Transformation stellen.
In der Bildungspolitik ist unser Land von einem der vordersten Plätze auf die hinteren Ränge abgerutscht. Statt Bildungsideologie und Gleichmacherei brauchen wir wieder mehr Chancengerechtigkeit. Für alle Kinder im Land muss die beste Bildung gerade gut genug sein. Das gilt nicht nur für die schulische Bildung, sondern auch für die berufliche Ausbildung und die akademische Bildung. Sie müssen wir wieder stark machen.
Seit seinem Amtsantritt führt der grüne Verkehrsminister einen Krieg gegen das Auto. Richtig ist, dass wir im Land einen gut ausgebauten, funktionierenden ÖPNV brauchen. Richtig ist aber auch, dass wir gut ausgebaute, intakte und auch neue Straßen benötigen. Prominentes Beispiel dafür ist der sog. Nordostring. Führende Unternehmen machen sich für ihn als Tunnelvariante stark. Und was macht der Verkehrsminister? Er verweigert jegliches Gespräch mit den Initiatoren. Das zeugt von einer Überheblichkeit und Ignoranz, die ihresgleichen sucht.
Diese Beispiele ließen sich noch weiter fortsetzen. Damit muss Schluss sein. Unser Land hat Besseres verdient als das, was es derzeit bekommt.
Wir haben mit Friedrich Haag einen exzellenten Abgeordneten. Lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen, dass noch drei weitere Abgeordnete dazu kommen.
– Beruf: Wirtschaftspsychologin
– Jahrgang 1984
– Familienstand: verheiratet, 1 Tochter
– Politische Ämter/Mandate: Beisitzerin KV Stuttgart, stv. Bezirksbeirätin Stuttgart-Mitte
– Kandidatin zur Europawahl 2024
– Delegierte Landes- und Bezirksparteitage seit 2018/19
Erfahrene und erfolgreiche Wahlkämpferin mit Schwerpunkten Wirtschaft, Bauen, Migration und Sicherheit
Juliane Becker (links) mit ihrem Zweitkandidaten Michael Marquardt
+ geboren am 18. Februar 1969, im tiefsten Winter zur Welt gekommen
+ Studium der Literatur, Politik, Geschichte und Film in Wuppertal, Stuttgart und München – Magister Artium, Erstes und Zweites Staatsexamen
+ Berufliche Stationen: Journalistin, Autorin und heute Studienrätin
+ Privat: Mutter von zwei Kindern, dazu ein wahlkämpfender Hund und eine Katze
+ Politisches Leitbild: Liberal aus Überzeugung. Freiheit statt Bevormundung, Aufstieg durch Leistung, Bildung als Schlüssel zur Chancengerechtigkeit. Weniger Bürokratie – mehr Mut zur Modernisierung.
Warum Wahlkreis 4?
Weil er einer der größten und heterogensten in Stuttgart ist?
Weil er landschaftlich so abwechslungsreich ist?
Weil ich im letzten Wahlkampf gemerkt habe, wie gut mein Hund hier ankommt? All das – und noch viel mehr!
Ich habe recherchiert: Im Schnitt gehen hier rund 40 % der Wahlberechtigten nicht zur Wahl. Darunter sind, je nach Statistik, zwischen 20 und 30 % aus migrantischen Milieus. Hinzu kommt eine hohe Zahl junger Wähler und 2026 sogar viele Erstwähler. Hier setze ich an, weil ich überzeugt bin, dass wir als FDP in diesem Wahlkreis ein enormes Potenzial haben. Gerade hier sind unsere liberalen Grundsätze zu Bildung, Aufstiegschancen und wirtschaftlicher Freiheit wichtig. Ich weiß aus meiner beruflichen Erfahrung, wie stark das Bedürfnis nach Chancengerechtigkeit, nach eigenverantwortlicher Lebensgestaltung und nach einer guten Bildung ist – insbesondere und auch in migrantisch geprägten Milieus. Genau dafür steht die FDP mehr als jede andere Partei.
Als Lehrerin im beruflichen Schulwesen habe ich täglich mit jenen Menschen zu tun, die wir erreichen möchten. Und es waren auch genau diese, die mir vor ein paar Jahren ans Herz gelegt haben: „Frau Becker, gehen Sie in die Politik! Sie würden wir wählen.“ Diese Worte haben mich bewegt und bestärkt. Ich glaube fest daran, dass ich dieses Vertrauen für die FDP in Erfolg umsetzen kann.
Weil ich dank meiner Arbeit weiß, wie man mit diesen Zielgruppen ins Gespräch kommt. Weil meine Schülerinnen und Schüler, die zum großen Teil selbst einen Migrationshintergrund haben, mich ermutigt haben, mich politisch zu engagieren. Sie würden mich wählen – und ich bin sicher, dass dieses Vertrauen auch in den Stadtteilen des Wahlkreises 4 trägt.
Mein Versprechen: „Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier?“
Ich bin hoch motiviert, mit vollem Einsatz und klaren liberalen Ideen an den Start zu gehen. Gemeinsam mit Ihnen.
Liebe Freundinnen und Freunde,
als Zweitkandidat freue ich mich darauf unsere Juliane Becker im Wahlkampf zu unterstützen.
Als gebürtiger Stuttgarter feiere ich dieses Jahr meinen 56. Geburtstag, bin seit 11 Jahren mit meinem Mann Alexander glücklich verheiratet, beide sind wir als Selbstständige in Untertürkheim ansässig. Beruflich führe ich seit 17 Jahren erfolgreich eine Generalagentur der Württembergischen Versicherung.
Ich bin seit 19 Jahren Mitglied der Stuttgarter FDP, nunmehr im 5. Jahr als Kreisschatzmeister im Ehrenamt aktiv und seit 15 Jahren vertrete ich die FDP im Bezirksbeirat Untertürkheim. Zudem bin ich Schöffenrichter am Landgericht Stuttgart und kümmere mich im Stiftungsrat der Daimler-Motoren-Stiftung für die Kindertagesstätte Schlössle um die Finanzen.
Im Jahr 2011 habe ich selbst als Kandidat im Wahlkreis Stuttgart IV kandidiert, der Wahlkreis war und ist sehr vielschichtig, kontrovers, herausfordernd, ein Querschnitt durch alle Bevölkerungsschichten und Bevölkerungsgruppen, er wird uns viel Engagement und Fleiß abverlangen – dennoch habe ich die Aufgabe gerne übernommen und freue mich auf den Wahlkampf für die Stimme der Freiheit und der Selbstbestimmung.
Liebe Grüße
MM